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Feuchtigkeitsmessungen
Der rein optische Zustand eines Mauerwerks kann bestenfalls über den derzeitigen Zustand der Oberfläche (Putz-, Farbanstrich) Aufschluss geben. Das wirkliche Ausmaß der Feuchtigkeit oder der Erfolg eines Trockenlegungsverfahrens lässt sich weder optisch feststellen, noch durch Handauflegen beurteilen.
 
Man kann grundsätzlich unterscheiden in Verfahren, die einen Überblick über den Feuchtigkeitsgehalt bzw. die Verteilung der Feuchtigkeit im Mauerwerk geben und solche, die die absoluten Werte der Mauerfeuchtigkeit ermitteln können.
 
Darunter befinden sich jedoch auch Verfahren, die zur Ermittlung bzw. Überwachung einer Trockenlegungsmaßnahme vom Messprinzip und auch von der Handhabung ungeeignet sind.
Darr-Messung
Bei der Darr-Methode handelt es sich um das älteste Verfahren zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes in Baustoffen (darren = austrocknen).

Dielektrizitätsmessung
Diese Messverfahren hat sich in den letzten Jahren für eine Vorabmessung bewährt.

elektr. Widerstandmessung
Die Leitfähigkeitsmessung wird in der Praxis häufig eingesetzt. Durch das Messprinzip sind Aussagen über den Feuchtigkeitsgehalt nicht möglich.

CM-Messung
Als auf der Baustelle leicht zu handhabendes Verfahren, dass über genügend Aussagekraft verfügt, hat sich das CM-Verfahren (Calcium-Carbid-Methode) durchgesetzt.

Weitere Messmethoden
Die thermischen Verfahren wie Lambdasonden oder radiometrischen Verfahren mit Neutronensonden werden, in der Praxis kaum eingesetzt.

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